Leben und Wohnen in Afrika
Afrika, auch „Schwarzer Kontinent“ genannt, erstreckt sich auf rund 30,3 Millionen Quadratkilometern. Damit gilt Afrika als zweitgrößter Kontinent der Erde. In diesem Zusammenhang sei weiters erwähnt, dass Afrika, 784 Millionen Menschen in insgesamt 54 Ländern beherbergt. Aufgrund der Tatsache, dass die Einteilung afrikanischer Ländergrenzen, genau genommen durch die europäischen Kolonialmächte, im weitesten Sinne willkürlich und nach freiem Belieben vorgenommen wurde, leben in vielen afrikanischen Ländern unterschiedliche Völker mit verschiedenen Sprachen, Kulturen und Religionen.
So kommt es, dass im Norden Afrikas bis zum Gebiet der Sahara ausschließlich arabische Völker wohnhaft sind. Einige von ihnen sind Nomaden, was bedeutet, dass sie mit ihren Kamelen durch die Wüstengebiete der Sahara ziehen. Alle anderen Menschen wohnen in Häusern entlang von Straßen, welche in ihrer Gesamtheit ganze Dörfer und Städte bilden.
Aufgrund schlechter Lebensumstände und -bedingungen entscheiden sich immer mehr Afrikaner dazu, ihr Land zu verlassen und sich u.a. in Europa sesshaft zu machen. Jeder Afrikaner ist sich der Tatsache bewusst, dass ihm im europäischen Raum ein weitaus besseres Leben geboten werden kann. Da der Lebensstandard in reichen und wohlhabenden Industrienationen sehr hoch ist, gelingt es nur wenigen Auswanderern, sich in europäischen Ländern, wie u.a. Österreich oder Deutschland, ein Leben aufzubauen. Immerhin erweist es sich für Afrikaner, welche oftmals keine oder eben nur eine schlechte Ausbildung besitzen, infolgedessen als äußerst schwierig, Arbeit zu finden, um sich in Ländern, wie Österreich und Deutschland, eine Wohnung sowie die allgemeinen Lebenserhaltungskosten für sich und die ganze Familie leisten bzw. finanzieren zu können.
Viele Afrikaner reisen aus ihrem eigenen Land aus, um sich folglich in einem reichen Industrieland erfolgreich niederzulassen. Mit den wenigen Sachen, die sie besitzen, versuchen sie, vor Ort eine Bleibe zu finden. In Österreich werden sozial bedürftigen Menschen oftmals sogenannte Sozialwohnungen zur Verfügung gestellt. Oder man betreibt Recherchen im Internet, wie beispielsweise auf der neuen österreichischen Immobilienplattform www.immobilienscout24.at, um dort eine günstige Wohnung zu finden. In der Regel beziehen sozial bedürftige Familien eine Ein- bis Zweizimmerwohnung – sofern der Vater eine geeignete Arbeit gefunden hat. Info: ImmobilienScout24 präsentiert sich von nun an auch am österreichischen Immobilienmarkt als zuverlässiger Ansprechpartner in Sachen Miet- und Kaufobjekte (Wohnungen und Häuser).
Werfen wir nochmal einen Blick auf die allgemeinen Lebensumstände in Afrika, so wird deutlich, dass sehr viele Kinder dort nicht die Möglichkeit haben, in die Schule zu gehen oder ihre Freizeit dem Spielen zu widmen. Stattdessen müssen sie hart arbeiten (Kinderarbeit), um ihre Familien ernähren zu können. Tatsache ist, dass der Vater oftmals nicht in der Lage ist, genügend zu verdienen, um so beispielsweise eine sechs- bis achtköpfige Familie zu ernähren.
Auch der Zugang zu einer optimalen medizinischen Versorgung, sauberem Trinkwasser sowie einer guten Ernährung gestaltet sich in vielen Teilen Afrikas als äußerst spärlich. Afrika ist ein Land bzw. Kontinent, der sich durch eine hohe Armutsgrenze auszeichnet. Dadurch können folglich keine guten medizinischen sowie allgemeinen gesundheitlichen Umweltbedingungen geschaffen werden.